Über mich

Wer schreibt hier eigentlich

Über mich!?

Was sollte ich denn über mich erzählen?

Es ist schwierig sich so vorzustellen, dass es klingt wie ich wirklich bin.
Womit fange ich da an? Na vielleicht mit der Geburt?

Ich bin ein Kind der 70er-Jahre, geboren ziemlich am Ende. Aufgewachsen im elterlichen Haus welches neben einem Fluss in einer mittelgroßen Stadt (der Name ist für die Deutschen unaussprechlich) in Niederschlesien liegt.
Im Sommer spielte ich mit meiner Kindheitsfreundin viel am Fluss. Dort bauten wir Brücken aus Steinen. Im Winter habe ich Katharina Witt „nachgetanzt“, nur ohne Schlittschuhe. Wir bauten Häuser für unsere Schnecken. Wenn jemand ein Gummi aus alten Unterhosen zusammen frickelte freuten wir uns Gummitwist zu spielen. Wir kletterten auf Bäume und übten die Athletik bei einem Steinmetz wo wir auf die Steine sprangen. Wir nahmen Musik aus dem Radio auf Kassetten auf, und übten die Songtexte auswendig wie Hymnen. Und vor allem bewunderten wir die fremde westliche Welt, wo es alles gab, wovon wir nur träumen konnten. Meine Kindheitsfreundin war etwas glücklicher, da ihr Vater in Österreich arbeitete. Sie trug als erste von unserer Straßenbande die Leggins, die Schlittschuhe hatte sie auch und vieles mehr. Sie war die Schönste. Als die Kiwis nach Polen kamen wussten wir nicht, wie wir die essen sollten. Wir sammelten die Bonbon-Papierchen um diese am nächsten Tag in der Schule mit anderen Kindern zu tauschen und um unsere Sammlung zu zeigen. Als Ersatz für ein Sammelalbum mit Klebebildern, da wir keine Paninni kannten.

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich mit meiner Mutter und meinem fünf Jahre älteren Bruder in einer Schlange hintereinander standen um ein Stück Butter zu kaufen. Jeder konnte nur ein Stück Butter kaufen. Wir hatten danach Zuhause ein Fest! Butter! Für den Fiat 125p mussten wir vier Monate warten. Jeden Morgen ist mein Bruder 6 km mit dem Fahrrad (auf dieses haben wir auch ca. 1 Monat lang gewartet) gefahren nur um zu unterschreiben, dass wir noch interessiert sind. Der „Maluch“, so wurde der Fiat bei uns genannt, war Luxus pur, und obwohl wir die Knie bis unter dem Kinn hatten freuten wir uns über die neidischen Blicke der Nachbarn. Meine Kindheit roch nach Tomaten und geschlachteten Hühnern. Tomaten hatten wir im Überfluss, da die elterliche Gärtnerei bekannt war für die Züchtung von Tomaten. Selbstversorger nannten wir uns.

Ich bin mit Verboten und Pflichten groß geworden. Jegliches extra, quasi alles was nicht zum Überleben diente, wurde als unnötig empfunden. Meine Kindheitspflichten haben aus mir einen Menschen mit Bewusstsein gemacht.  Die „Popcorn“ und „Bravo“ Zeitungen, welche ich von meiner Freundin bekam las ich heimlich, und als ich mein Zimmer mit Plakaten von „New Kids on the Block“ tapezierte, bekam mein Vater die Krise seines Lebens, weil die Wand nicht atmen könne! Dann kam Robta co chceta und lernte die Welt der anderen Musik kennen. Ich trug viel zu große Pullis von meinem Vater. Ich besaß eine Jeanshose, die ich mir jedes Mal nach dem Waschen enger nähte, jede Menge selbstgemachter Ketten und Schweinelederschuhe.

An alles Glaubende, mit Gott sprechende und immer nach dem Gott suchende. Diese Eigenschaften sind mir bis heute von meiner Jugend geblieben. Geprägt von Angst vor der Arbeitslosigkeit die grade in meiner Heimat herrschte, wusste ich schon in der Grundschule, dass ich studieren werde, um nicht die Straße kehren zu müssen. In der Ausbildung zur Sekretärin lernte ich was Liebe, Vivisektion, Shakespeare, Fotografie und Schönheit der Berge ist. Und als meine Mutter erfahren hatte, dass ich Pädagogik studieren möchte, kommentierte sie nur: „wer braucht denn so was?“ Ob ich nicht etwas Vernünftiges wie Ökonomie studieren könnte um später als Buchhalterin arbeiten zu können. So wie sie damals. So was Abstraktes wie Pädagogen braucht ihre Welt nicht! Aber ich hatte von Zahlen keine Ahnung, entweder Pädagogik oder gar nichts. Dann gehe ich lieber auf die Straße um sie zu kehren. Im zweiten Semester bekam ich meinen Sohn Milosz. Nach meinem Lieblings Poet genannt. Ich wusste damals noch nicht wie das ist eine Mutter, eine Partnerin bzw. Frau und eine Studentin zu sein. Und überhaupt hatte ich keine Vorstellung von meinem Leben, aber löwenartig war ich schon immer. Breitlachend aber sarkastisch, nicht konsequent, ungeduldig, schlecht kochend, unordentlich so zeigte ich mich als junge Frau. Kurz nach der Geburt von meinem Sohn verlor ich auch meine Kindheitsfreundin, die in der gleichen Zeit wie ich schwanger war. Tatsächlich trotz vieler Hindernisse, schweren privaten Schicksalen, vielen zugedrehten Rücken und keinem Glück in der Liebe widmete ich mich meiner Magisterarbeit (ich wollte auf gar keinem Fall mit kleinem Kind die Straße kehren und ein Putzteufel bin ich auch nicht) und wurde Berufsberaterin und Arbeitsvermittlerin im Fach der Pädagogik.

Meine Arbeit fand ich sofort im Arbeitsamt als Berufsberaterin. Ich liebte und lebte für meine Arbeitslosen, obwohl ich selbst an der Grenze zum Hungertod lebte. Wie das Schicksal so ist, in einem schlimmen und aussichtslosen Moment für mich bekam ich einen leichten Job in Deutschland vermittelt. Jemand suchte 24 Stunden Betreuung für alte Menschen. Das war die Chance zu fliehen weit weg und neu anzufangen. Endlich aufatmen und die westliche Welt aus dem Fernsehen kennenzulernen. Ich wagte mich und kam mit 5 Euro in der Tasche nach Aachen. Ich besaß weder die Adresse der Familie noch den Namen. Und ich sprach kein Deutsch. Von dem ersten Lohn kaufte ich mir eine gebrauchte Fotokamera, ein Kindstraum.

Meine Suche nach Liebe habe ich auch hier in Deutschland nicht aufgegeben und ich musste nicht weit weg suchen. Ich lernte einen typisch Deutsch aussehenden, fast ausgehungerten, zukunftslosen Nachbarn kennen, den ich ein halbes Jahr später trotzt Familienspekulationen, trotzt mehreren gestellten Beinen, trotz Ungewissheit und ohne Nichts unter 20 Zeugen heiratete. Ihm habe ich mit der Liebe zur Fotografie und Bergen angesteckt. Der erste Mensch der an mich glaubte und mich liebte so wie ich bin. Er zeigte mir eine Welt wo es Snickers zu besonderen Anlässen oder einfach auch mal so gibt. Wir hatten uns, meinen Sohn, einen Hund, paar Teller, zwei Töpfe und viel Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Unser erster Umzug fand mit einem Bollerwagen statt. Dank ihm wurde ich auch zur leidenschaftlichen Sammlerin.

In der Ausbildung zur Altenpflegerin lernte ich erstmal wie die Deutschen so ticken und ich staunte, dass es auch hier Armut gibt, aber hauptsächlich lernte ich die deutsche Sprache. Da ich mich selbst so schlecht angeleitet fühlte absolvierte ich ein Jahr nach meiner Ausbildung die Weiterbildung zur Praxisanleiterin. Die Dankbarkeit der alten Menschen, die guten Worte, trotz Krankheit, trotz Schmerzen und Gebrechlichkeit füllten mein Leben bis zur Erschöpfung. Die hochmotivierten Auszubildenden gaben mir dem Mut in eine Schule zu Unterrichten um mich dort zu verwirklichen. Und dort bin ich jetzt..

Aus einer leidenschaftlichen Hunne ( Eudoxia) bin ich leidenschaftliche Aktivistin (obwohl ich selbst das Wort Aktivist nicht adäquat finde) geworden. Ich versuche meine Welt zu verstehen, mit Natur mich arrangieren und alles was mich stutzig macht, hinterfragen. Ich schaue schon seit längeren kein TV mehr, ich züchte mir jetzt selbst meine Tomaten und begrenze meine angeblichen Bedürfnisse nach dies oder jenes ( leider noch mit nicht befriedigenden Ergebnissen) .

Heute immer noch untalentiert aber lautsingend, vor allem die Geschreimusik!
Heute immer noch mit dem Nachbarn verheiratet, mittlerweile bin ich Mutter der Drachen (4 Yorkshire-Terrier Mischlinge).

Ich träume mein Leben lang und lebe für meine Träume.

6 Antworten auf „Über mich“

  1. Wenn ich dich nicht persönlich kennen würde, würde ich sagen Wow 👍 was für eine Powerfrau. Ja das bist du!! Du lebst um des Lebenswillen, sowie eine Pflanze zwischen Pflastersteinen findest du immer in jeder Lebenslage einen Weg um dich auszurichten und zu strahlen. Bring deine Lebensfreude in die Welt, begeistere die Menschen mit deinem Wesen, sowie es bei mir geschehen ist. Werde diesen Abend nie vergessen, Bauchschmerzen, Kieferschmerzen vor lachen 😂 aber mein Herz ♥ hüpfte vor Freude und Lebendigkeit. Bleib so wie du bist und träume dir die Welt!

  2. Machtergreifung einer globalen NWO-Eliten-Diktatur unter Gesundheitsvorwand

    Die alles entscheidende Frage, einmal nicht durch die Mundschutzmaske gefiltert: cui bono – wem NÜTZT tatsächlich die Corona-Kampagne? Welche Interessen werden damit eigentlich bedient?

    Ein ganzes Land im Lockdown zum Stillstand im öffentlichen Raum verurteilt! Eine faktische Diktatur unter Gesundheitsvorwand mit de-facto-Berufsverboten, Versammlungsverboten und Meinungsverboten installiert! Klein- und Mittelbetriebe in den Ruin gestürzt, die Volkswirtschaft in die Rezession getrieben!- infolge einer fahrlässigen oder mutwilligen Kampagne um ein Virus, das in der Symptomatik einer ‚besseren Grippe’ entspricht; mit Todesraten, die gemessen an der Statistik der Todesrisiken durch Vergiftungen, Drogen und Alkohol (allein über Tausend im Jahr), Unfälle im Straßenverkehr und im Haushalt, durch Selbstmorde (fast 10 Tsd. Pro Jahr) und altersbedingte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (Hunderttausend! Todesfälle pro Jahr), sowie Atemstillstand bei asthmatischen Krisen, und vorallem anbetrachts einer allg. Norm-Sterberate; nicht zu reden von kriegerischen Einsätzen und Terror weltweit, eigentlich den ganzen Hype kaum gerechtfertigt hätte!
    Täglich(!) sterben 25 Tsd Kinder an Unterernährung weltweit, wegen der Zerstörung der lokalen Wirtschaft durch internationale Konzerne (Haliburton, Shell, Monsanto), ohne daß über deren Börsenspekulationen ein Shutdown verhängt worden wäre.
    Über die Jahrzehnte hinweg wurden schubweise die Schweine- und Vogelgrippen, der Rinderwahnsinn oder Sars/Rota/Noro durch das mediale Dorf getrieben, jetzt wieder mal eine Coronavariante unter hundert anderen; übrigens hieß einmal ein Wagenlenker in einem Asterixheft aus den 70-er Jahren auch schon mal „Coronavirus“ (diese Ausgabe hat jetzt Dank dem Drosten einen astronomischen Wert unter Sammlern bekommen).
    Wir erleben abermals ein Drosten-Deja-vu von 2009, als eben derselbe Hofvirologe damals bereits gegenüber dem Steuerzahler Millionenschäden durch eine sinnlos verfehlte Impfkampagne, sowie hunderte Impfschäden bei Kindern zu verantworten hatte.
    Um die Corona-Statistik auf Alarmlevel zu halten, untersagt das Robert-Koch-Institut die Obduktion von Toten mit Corona-Verdacht, da sonst die realen Todesursachen dokumentiert werden müßten (Lungen-Tbc verläuft nämlich regelmäßig bakteriell(!), und zumeist final begleitend zu anderweitig moribunden Umständen). Multiples Krankheitsgeschehen, komplexere Todesumstände, Atemwegserkrankung COPD, werden unter Corona verbucht (nicht an, sondern mit(!) Corona-Indiz ab in die RKI-Statistik), wenn beim fragwürdigen Ribonukleinsäuretest ein beliebiger Zellkernrest bis über die Nachweisgrenze hoch-amplifiziert worden ist, kann bei jeder Topfpflanze „Korona“ aufetikettiert werden . Fällt jemand vom Balkon und wird vom Bus überfahren – Korona!
    Wie viele Ihrer Bekannten, oder Bekannten Ihrer Bekannten sind als ausgewiesene Coronafälle an einem Beatmungsgerät angeschlossen (jetzt aber ehrlich sein)? Bislang wurde die Zahl der zur Verfügung gestellten Intensivplätze in den Kliniken, unabhängig von deren Inanspruchnahme, als potentiell Corona-fällig aufgerechnet und üppig bezuschußt (daher ist ein Corona-Platz einträglicher als ein stationär langwieriger Hüftgelenkfall). Inzwischen wird dazu übergegangen, Menschen mit Bronchialkatarrh und Anflug einer leichten Lungenentzündung, oder bei andauernden Atembeschwerden (nervös-, allergie- o. alterbedingt) zum Intubieren auf Intensiv in die Klinik überwiesen, wenn auch noch der Coronatest angeschlagen hat, auch wenn die Symptome auf unterschiedlichen Krankheitsgeschichten beruhen – ab damit in die C-Statistik. Alte Pflegeheimbewohnern mit Flachatmung, die durchaus ihre Lebensqualität mit ambulanter Versorgung erhalten könnten, werden nunmehr zwangsintubiert und sterbepflichtig an die Intensivapparate angeschlossen, weil damit einfach mehr verdient wird.
    Leute werden übrigens regelmäßig beim einen Arzt mit positiven Ergebnis getestet, und beim andern wieder negativ, das wechselt zuweilen von Tag u Tag mal hin und wieder zurück. Der engere Bekanntenkreis eines ‚Positiven’ wird verrückt gemacht, bis sich herausstellt, daß unter diesen kein einziger ‚angesteckt’ worden ist – weil der C-Test noch nicht einmal etwas über eine evtl. vorliegende Infektion aussagt, sondern lediglich, daß Genschnippsel aus Zellabbauvorgängen vorhanden sind. Das sind sie übrigens fortwährend, und dazu noch bei nahezu jedem Menschen gleichartig, da wir uns in der Genetik ohnehin zu 99,8% völlig gleichen (der Rest ist Haar- u. Augenfarbe).
    Jeder Notfallpatient wird automatisch als potentieller Coronafall behandelt; die Orthopädiestation wird zur Intensiv-Isolationszelle umgerüstet, mit jedem trockenen Huster fällt der Mensch aus dem Raster seiner Verwertbarkeit im Alltag, und wird zum notorischen Patienten. Am ärgsten wirkt sich die Kombination von ‚ältere Person plus Atembeschwerden’ aus (viele SeniorInnen verbinden sich ganztägig Mund und Nase, aus Angst vor Anfeindungen, atmen ihr eigenes Ausatmungs-Kohledioxid wieder ein).
    Sinnfreie Panikmaßnahmen werden durchgedrückt, und sind überhaupt nur unter strengster Bußgeld- und Schutzhaft-Androhung aufrecht zu erhalten. Zusätzlich wird in den GEZ-Medien die Parole ausgegeben: „Wenn Du Dich nicht anpaßt, bist Du ein Schädling für die Gemeinschaft!“ (klingt nach DDR 2.0, nicht wahr). Der Medienkonsument setzt danach auf der Straße die Corona-Maßnahmen an seinem Nächsten wenn’s sein muß auch direkt handgreiflich durch (sog. Volkspolizei). Die existentielle Lebensangst der Menschen wird in einer panischen Eskalationsspirale bis zur Lebensunfähigkeit, aus der Angst heraus, daß wir alle sterben müssen, hochgeschraubt und instrumentalisiert, um umfassende Kontroll- und Überwachungssysteme zu etablieren, die unter ‚Normalumständen’ auf erheblichen Widerspruch gestoßen wären. Der seit Jahren unausweichliche Finanzcrash erhält mit Corona nun einen Schuldigen ohne Adresse, wohin man die Schuldforderung zustellen könnte.
    Wir werden gerade von einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft in den Schäfchenmodus einer anaeroben Angstherde transformiert. Schon die Widerrede und Infragestellung gilt als ‚Verschwörung’. Ist es wirklich wahr, was die GEZ-Medien verkünden: 95% Prozent der sauerstoffunterversorgten Bevölkerung läßt sich nur mal so die Zivilcourage ehrabschneiden – wird schon seine Richtigkeit haben, wenn es in Dauerschleife in unser Bewußtsein gehämmert wird. Ebenso scheint der Eindruck, daß es zum volkswirtschaftlich schädlichen Narzißmus von Drosten überhaupt keine fachlich fundierten Einwände von Seiten Hunderter weiterer Virologen im Lande geben dürfe, beim nicht-fachkundlichen Publikum nur deshalb unhinterfagt, weil man sich an die mediale Präsenz des Rasputin am Hofe Merkel, Christian Drosten eben schon gewöhnt hat. Auch drängt sich beim GEZ-Medien-Konsumenten nicht die Frage auf, wie sinnvoll eine künftige Impfung gegen eine bestimmte Virusvariante sein kann, dessen Stamm das Immunsystem alljährlich mit ständigen Mutationen herausfordert. Alljährlich fallen den gängigen Grippewellen zigtausend Menschen mit geschwächtem Immunssystem zum Opfer, denen die jeweiligen Impffolgen der vergangenen Kampagnen noch zusätzlich zugesetzt haben, ohne in den Kreis der selektiven Wahrnehmung zu gelangen (vgl. die Schweinegrippeimpfung, die mehr Opfer gefordert hat, als die Grippe selbst; die exorbitant teueren Tamiflu-Vorräte des Bundes mußten schließlich nach Ablauf der Haltbarkeit vernichtet werden, da die Kampagne ins Leere verlaufen war, woraus beschlossen wurde, daß eine künftige Impfkampagne mit größerer Aggressivität und notfalls mit gesetzlichen Mitteln durchgedrückt werden solle). Für die Tausende Problempatienten die sich immer schon aus unterschiedlichen Gründen in intensivmedizinischer Behandlung befinden, hat man sich jahrelang nur als klinische Kostenfaktoren interessiert – oder als Versuchsobjekte für neue Pharmaprodukte. Selbst im Deutschen Ärzteblatt wurde in einem Artikel von Dr. Köhnlein der Zusammenhang von erhöhter Kliniksterblichkeit (bes. in Spanien und Belgien) und der unspezifisch breitbandigen Gabe von Cocktails mit Interferon, dreierlei Viruspräparaten und Cortison bei Intensivpatienten dargelegt. Stirbt der Patient daran, ist halt „der Kampf gegen Corona nicht hart genug geführt“ worden (mehr Pharma, mehr Druck auf die Beatmungs-Schläuche, etc.) – statistische Corona-Tote durch gezielte pharmakologische Vergiftung. Mit der trügerischen Hoffnung auf einen Impfstoff werden wir gleich doppelt betrogen, wie bereits in der Vergangenheit bewiesen: die gesetzliche Masernimpfung für Kinder erfolgt regelmäßig in der bereits abfallenden Flanke des saisonalen Infektionsgeschehens, um dann die Impffolgen auf die Masernrisiken draufzuschlagen, ebenso wie der Lockdown eine Reaktion auf die relativ abfallenden Fallzahlen ist. Zwar wird mehr getestet, dafür aber mit relational weniger positiven Ergebnissen (außer die Teststäbchen sind bereits RNA-kontaminiert, wie in Großbritannien geschehen). Für Covid19 kommt jeder Impfstoff in jedem Fall zu spät, weil bereits eine unerforschte Covid20-Variante aufgetreten ist. Viren, bzw. die RNA-Schnipsel die man dafür hält, mutieren schneller als die Meinungen über die Risiken der Vorgängervarianten.
    Keine weiteren Fragen also? Wem nützt eigentlich die gegenwärtige Kampagne:
    # zunächst den Immunbiologen, die nun mit Fördergeldern zugesch… werden, allen voran Christian Drosten, der als dreistester von allen, mit seinen unausgegorenen PCR-Tests zum Hofastrologen bei Merkel avanciert ist (ungeachtet der Ungereimtheiten und Widersprüche in der Einschätzung einer saisonalen Grippe)
    # den Pharmakonzernen, die zum Problem auch gleich die Lösung in Form von Impfpräparaten auf den breiten+bereiten Markt bringen werden;
    # den Digital-Konzerne wegen der Verlagerung sämtlicher Lebensäußerungen in den virtuellen Raum (e-commerce, e-government, e-office, e-learning, e-post, e-rotic); diese verzeichnen gerade exorbitante Umsatzsteigerungen; nebenbei wird der G5-Funkstrahlenwaffenstandard als alternativloser Sachzwang durchgedrückt..
    # der Effizienz von Überwachungsstrukturen bei der zunehmenden Vernetzung im „Internet der Dinge“, zur Auswertung von Kontakt-, Bewegungs- und Verbraucherprofilen
    # der Eurofinanzpolitik zur Abschaffung des Bargeldzahlungsverkehr, um vollständige Kontrolle über Handel und Wandel bis ins Private hinein zu erlangen; überdies werden Abermilliarden virtuellen Buchgeldes als Kreditschutzschirm aufgespannt, die über die kommenden Jahrzehnte nicht durch die Realwirtschaft bedient werden können. Zudem ist die kommende Schuldzinsknechtschaft an die knallharte Bedingung der Abwicklung nationalstaatlicher Souveränität geknüpft.
    # dem Weltbanksystem, das mit vermehrten Krediten Länder und Leute in erpresserische Tilgungsverträge zwingen will, nachdem die lokale Kleinwirtschaft ruiniert worden ist. Als Gegenleistung wird die Intervention von global agiernden Konzernheuschrecken und NGO-Lobbyisten um die lokalen Ressourcen erpreßt.
    Als Folge, nicht von Corona, sondern der Maßnahmen(!) zu Corona, zeichnet sich schon jetzt eine breite Verelendung ganzer Landesteile in aller Welt ab (Hunger wegen der Unterbrechung der Lieferketten; Zerstörung familiärer Betriebswirtschaften)
    # nicht zuletzt ziehen die politischen Eliten, die nun glauben, endlich unhinterfragbar ‚durchregieren’ können, einen immensen Kollateralnutzen aus der Infektionsschutzklausel, um die anderen Grundrechtswerte zu kippen. Die Aberkennung bürgerlicher Selbstbestimmungsrechte erfolgt selbstverständlich „nur zu unserem Besten“! Keine Sorge, die meinen das nur gut mit uns.
    Die Parlamente tagen nicht mehr regulär, die demokratisch legitimierte Regierung ist abgesetzt. Die Volksvertreter haben die Richtlinien- und Entscheidungskompetenz den ‚Experten’ von Lobbyistenfirmen übertragen. Der gesundheitspolitische Sprecher ist de facto ‚Kanzler’ (Karl nicht Heiner Lauterbach, oder Jens Spahn als eigentlich gelernter Bankkaufmann), der seine Weisungen aus dem privatwirtschaftlichen Robert-Koch-Institut empfängt. Mit dem massenhypnotischen Mantra, oneworldtogether#bleibzuhause, werden wir vor die Bildschirme verbannt, und die MenschInnen draußen im Lande und an den Bildschirmen kommen sich garnicht bescheuert vor, beim sog. face-to-face-dinner am Tablet-Computer mit ihren Freunden allein vor dem Teller zu sitzen; keiner hegt irgendeinen Verdacht beim Download (freiwillig-unter Zwang) einer Smartphone-App, die sämtliche Personen trackt, die in unserer Nähe stehen, oder bloß an uns vorbeigehen – denn jeder ist verdächtig, seinen Husten nur zu unterdrücken, um zu verheimlichen, daß er lediglich an einer Pollenallergie leidet. Wissen wir aber, wer uns noch alles auf Schritt und Tritt ‚trackt’; z.B. um herauszufiltern wessen Meinung inopportun ist? Der Mundschutz wird uns zum Maulkorb. In der Bedeutung ist er quasi ein Schleierzwang für für vorne rum.
    Gewiß läßt sich der folgenschwere Egoismus von Individuen, die sich schlicht nicht den Mund verbinden lassen wollen, nicht mit dem globalen Narzißmus von Jeff Bezos (amazon), Mark Zuckerberg (Gesichtsbuch) und Bill Gates (Impf-Lobby), Elon Musk (Tesla), Larry Page & Sergey Brin (Gugl) vergleichen, da es sich bei diesen unzweifelhaft um wohlgesinnten Philanthro-Kapitalismus handelt. Deren Gewinnmargen machen unsere Verluste um Potenzen wieder wett. Die kleinen Läden um die Ecke wird keiner vermissen, wenn sie pleite sind, da wir unsere Dinge ohnehin nur online bestellen und von amazon per Überwachungsdrohne liefern lassen, die uns schon durch Gesichtserkennung an der Haustür ausgemacht hat. Können wir aber denn wissen, ob wir unseren jetzigen Kurzarbeitsplatz überhaupt behalten werden können, und wir nicht irgendwann alle selbst in einem der gigantischen Auslieferungslager von amazon unter den gängigen unmenschlichen Bedingungen schaffen müssen? Aber auch im Smart-Office herrschen sklavische Arbeitsbedingungen, 24/7-Erreichbarkeit, mörderische Erfolgsmargen, floatende Verträge für prekär befristete Tätigkeiten. Die ganze work-life-balance auf ein virtuelles Nichts gestellt. Flüchtige Zwecke zu einer sinnlosen Lebensführung, wofür wir uns mit nichtigen Online-Game-Scores ausreichend entschädigt glauben. Unser ganzes Beziehungsnetzwerk online gestellt, unser gesamtes Wissen in der virtuellen cloud, unsere ethischen Bedürfnisse durch die digitale Petitionen und Spendenaktionen entlastet, merken wir nicht was wir eigentlich an Wirklichkeiten verlieren, weil wir sie noch nie vemißt haben werden.
    Die zwischenmenschliche Begegnung wandelt sich gegenwärtig sehr rasch, sie verliert bereits ihre vormalige Unbekümmertheit und wird mit einem generellen Mißtrauen aufgeladen. Wird der Händedruck jetzt aussterben, weil er einst so verpönt sein wird, wie das Rauchen von Zigarren? Tatsächlich konnte man schon Äußerungen vernehmen, daß der Bargeldverkehr eine Zumutung sei, weil da ja reales Münzgeld von Hand zu Hand gehe. Wer aber könnte wohl das allergrößte Interesse daran haben, daß wir künftig völlig bargeldlos handeln und wandeln. Wer dann nicht das digitale Malzeichen des Tieres aus der Johannes-Offenbarung trägt, kann weder kaufen noch verkaufen (ein beunruhigend aktueller Zusammenhang ergibt sich, wenn man bedenkt, daß der Buchstabe ‚w’ im Hebräischen der Bibel an sechster Stelle im Alphabet steht – www=666). Zu hoch spekuliert? Mitnichten, wenn man sich noch an die Aufdeckungen der pädophilen Pizza-Connection (Pizzagate-Affäre) in allerhöchsten Kreisen von Politik und Unterhaltungsindustrie erinnern mag, dann ahnt man schon, wer da eigentlich im Regimente sitzt. Die okkulten Satanisten der Musikindustrie und des Showbiz haben sich aktuell zu einer einträglichen globalen Netzgemeinde formiert für ein crowdfunding zugunsten der geopolitischen Machtinteressen von UN und WHO; damit auch das letzte Schäfchen zur Herde der Abhängigen von der digitalen Datenkrake getrieben wird. Wer nicht raus darf, fängt sich leichter in deren Netz. Und wie der Digitalsozialismus unter welteinheitlichen Standards auszusehen hat, bestimmen die milliardenschweren philanthrokapitalistischen Supranationalsozialisten (Supranazis), wie die Bill&Melinda-Gates-Stiftung. Diese betimmen durch den finanziellen Einfluß unter Beteiligung von Pharmakonzernen auf nationale Regierungsstellen, ‚was gut für uns Alle ist’.
    Die Tranceformation der Gesellschaft gemäß Agenda 21 ist bereits im vollen Gange. Die Pandemieübung erweist sich möglicherweise als global angelegter Feldversuch in diese Richtung – selbstverständlich „alternativlos“.
    Schon kleine Kinder sagen inzwischen, daß draußen Spielen pfui ist, und der Fußball im Hof ein Makrovirus sei. Für die Kinder ist es hygienischer ihre Lebenszeit an der desinfizierten Spielkonsole zu vertun. Kinder beim zweckfreien Offline-Spiel sind eben kein lukrativer Absatzmarkt für den Online-Handel.
    Die Menschen die uns begegnen, weichen uns weiträumig aus, da jedermann verdächtig ist; hin und wieder kommt es vor, daß Einer Wildfremden Desinfektionspray ins Gesicht sprüht; der unbedeckte Mund-Nasebereich wird zu einer ebenso tabuisierten Ekelzone werden, wie ‚Untenrum’. Berührungslose Bezahlsysteme ersparen uns den Umgang mit widerwärtigem Münzgeld; am Kundenschalter und in der Fahrerkabine wird der menschliche Erreger künftig vom androiden Leitsystem vergoogelt werden. Wer verdient dran mehr als die Digitalisierungslobbyisten; wer zieht daraus seinen Kollateralnutzen: der totalitäre Überwachungsstaat.
    Welche psychosozialen Auswirkungen wird dies alles auf den Menschen haben, der doch eigentlich ein naturaliter real analoges Wesen ist? Wenn Kinder wieder in Kindergarten oder Schule von Maskierten umgeben sind, nach jeder versehentlicher Berührung mit dem Banknachbarn in 2m Entfernung raus auf die Gangtoilette und sich dort in die Schlange einreihen. Nach einiger Zeit des gemeinsamen Alltags, regt sich bei den jungen Menschen, die die Funktionärsdenke noch nicht verinnerlicht haben, das natürliche Bedürfnis nach Nähe zum Andern, zum ratschen und spielen, zum Zocken auf dem Schulhof, usw.; schon vergessen, wart auch schon mal jünger .. Einige Eltern haben sogar richtig Angst, daß ihre Kinder mit Risikogruppen in Berührung kommen könnten, also z.B. aus Familien, wo die Oma noch mit im Haushalt ist, oder weil der Maxl kurz nach dem Händewaschen gleich schon wieder den Finger unter den Mundschutz in seiner (eigenen) Nase hat.
    Könnte sich die Corona-Kampagne tatsächlich nur als Test für künftig noch zu erwartende drastischere Eingriffe in die bürgerliche Rechts- und Gesellschaftsordnung erweisen? Wenn sich jetzt in Anbetracht willkürlich verkündeter Ausgangssperren, ungeachtet jedweder Sinnhaftigkeit, kein Widerspruch erhebt, werden wir nach Aberkennung unserer Bürgerrechte, Verlust der persönlichen Datenschutzrechte, diese auch nach Ende der ‚Pandemie-Übung‘ zur NWO nie wieder in vollem Maße zurückerhalten!

    Daher: Aufforderung zum zivilen Ungehorsam; mit Bezug auf §20 des Grundgesetzes besitzen Sie ausdrücklich das Recht auf Widerstand – Holen Sie sich ihre Bürgerrechte und Menschenwürde zurück!
    Diktatur ist, wenn ein Händedruck zum Gruß ein subversiver Akt des Widerstandes ist.
    Diktatur wird möglich, im Bestreben, die Führerbefehle auch stets zu 100% umsetzen zu wollen.
    Die gegenwärtigen Machthaber haben weder Sie noch ich gewählt, deren Regime ist längst zum illegitimen Internationalsozialismus entartet. Warum stürzen wir dieses Regime nicht schlicht durch nachlässige Ineffizienz, wo die Totalverweigerung nicht mehr möglich ist. Bedenken Sie, bis zum Frühjahr 1933 wäre Widerstand nahezu kinderleicht möglich gewesen, wofür es nachher wirklichen Heldenmut bedurft hatte.

    Jetzt den zivilgesellschaftlichen Druck erhöhen zur vollständigen Aufhebung der Corona-Beschränkungen. Rückeroberung des öffentlichen Raums durch den selbstverantwortlich mündigen Bürger. Schluß mit der überspannten Kampagne vom Pandemie-Gespenst, mit politisch instrumentalisierten statistischen Fehlinterprationen und willkürlichen Datenerhebungen auf falschen Grundlagen!
    Was können wir tun?.
    Verweigern Sie entweder konkret die Einhaltung der Beschränkungsmaßnahmen, oder führen Sie das System durch Übertreibungen ad absurdum. Bei allen kreativen Aktionen beachten Sie: kommen Sie Ordnungsaufrufen durch offizielles Personal nach, wenn diese direkt an Sie persönlich gerichtet sind, bleiben Sie stets höflich, achten Sie eventuelle Hausrechte, und zeigen Sie sich Ihrem Gegenüber als ‚einsichtig’ (für dieses mal). Bedenken Sie, Angestellte in Geschäften und in der öffentlichen Verwaltung sind verpflichtet, die Einhaltung der Corona-Einschränkungen durchzusetzen. Offener Widerstand kann in Zeiten der Diktatur selbstmörderisch sein. Daher leisten Sie sanften passiven Widerstand, indem Sie sich den Kontakt mit Mitmenschen nicht verbieten lassen. Ein Verbot des Besuches der Eltern, Verabredungen mit Freunden, Lernen und Spielen von Kindern in freien Gruppen, sind untrügliche Kennzeichen einer Diktatur unter Gesundheitsvorwand.

    Der Verschluß von Mund und Nase ist wegen des Sauerstoffmangels gesundheitsschädigend, da Sie fortgesetzt Ihre eigene Kohlendioxid-Ausatemluft wieder einatmen müssen – ohne in der Wirkung tatsächlich einen Schutz vor der Verbreitung von Viren zu besitzen. In Auswirkung und Absicht ist die allgemeine Maskenpflicht eine Schikane von ausgesuchter Perfidie, da mit dem Argument verordnet, es würde sich ja um einen ‚Schutzartikel’ handeln. Was für OP-Schwestern, Maler u. Lackierer durchaus sinnvoll ist, wird als Tragepflicht im öffentlichen Raum zur Hohnverkleidung, wie etwa eine allgemeine Bauhelmpflicht (weil er auf der Baustelle Leben retten kann, sollte er deshalb auch in Bus und Bahn getragen werden? – absolutely Moon-madness, merkste selber). Wer verordnet diese Maßnahmen, die keine Diskussion zulassen – demokratisch nicht legitimierte, finanziell einflußreiche elitäre Kreise, die Ihr nicht gewählt habt, die Ihr nicht einmal kennt und die Ihre Agenda durchdrücken zum Umbau der Gesellschaft in eine transhumanistische Digital-Ökonomie. Es geht gar nicht um sinnvollen Schutz, sondern um Einübung in Gehorsams-Konditionierung unter einer Gesinnungsdiktatur, in der wir uns effektiv gegenseitig auf Konformität überwachen sollen.
    Also, die Maulkorbmasken runter! Holen Sie sich Ihr Leben zurück, und ermutigen Sie Andere, es Ihnen gleichzutun – die immunstärkende Wirkung von Zuspruch und Ermutigung, Zuversicht und Lebensfreude ist nicht zu unterschätzen. Bestätigen Sie in gleich welcher Weise erkrankte Menschen nicht im Gefühl des Aussätzig- und Verlorenseins. Welches beunruhigende Gefühl vermitteln wir dem Anderen, wenn wir in ihm beständig eine potentielle Virenschleuder fürchten. Die erzwungene soziale Distanz, der Verschluß der natürlichen Mimik im Alltag erzeugt in uns die Wahrnehmung krank zu sein, noch bevor wir es tatsächlich sind, und aus der fatalen Schleife des Selbstrückzuges nicht mehr herauskommen, schon bei den geringsten Symptomen. Die Straße wird zum Klinikflur, der Laden zur Krankenhauskantine, jeder Nachbar zum Hobbyvirologen berufen.
    Versuchen Sie einmal einfach ohne Maske in ein Ladengeschäft; fordern Sie andere diskret dazu auf, es Ihnen gleich zu tun. In vielen Fällen werden die Ladenangestellten so tun als ob sie nichts gesehen haben, denn diese nervt der Maulkorberlaß ebenso wie Sie. Fordert man Sie hingegen dazu auf, die Maske aufzuziehen, sollten Sie dem jedoch vorderhand folgen leisten (um sie um die nächste Regalecke wieder runter zu nehmen). Übertreiben Sie es mit einer Maske die richtig auffällt, etwa einer Schweinskopf-Faschingsmaske, oder einem auf ‚schmutzig’ dekorierten Lumpen voller Essengeklecker, blutroter Farbkleckser; oder indem Sie einen kompletten schrillbunten Bettbezug um den Hals wickeln.
    Welchen Spruch Sie auf Ihrem T-Shirt oder ihrer Gesichtsmaske gedruckt stehen haben, geht Keinen was an – liest aber garantiert Jeder. Nutzen Sie die Neugier der Menschen, indem Sie nonverbal die Systemfrage stellen: cui bono – wem nützt die Corona-Kampagne? Wo sind die objektiven Nachweise darüber, daß der jetzige CoVi wesentlich schlimmer grassiert als die alljährliche Grippe (sämtlich begleitet von zig Corona-Varianten)? Kriegt der Hof-Virologe Drosten von Merkel jetzt jede Menge Institutfördergelder ohne jemals wieder formale Anträge stellen zu müssen? Wer sind eigentlich die Krisengewinnler dieser schöpferischen Zerstörung der Realwirtschaft: die Pharmakonzerne, die Digitalisierungslobby und die Überwachungsstrukturen!

    Wir rücken zamm! Ignorieren Sie die Abstandsregeln. Bilden Sie engsitzende Gruppen, eröffnen Sie einen spontanen Hofflohmarkt, machen Sie draußen Picknick und bilden Tafelrunden im Freien, veranstalten Sie öffentliche Konzertnachmittage und Grillabende, reichen Sie bei Begrüßungen und Abschieden demonstrativ die Hände (mit dem Argument, daß eine medial künstlich hyperventilierte Krisenstimmung ja wohl noch lange keinen kulturellen Stilbruch rechtfertigen würde). Gute Bekannte und Freunde umarmen sich herzlich und selbstverständlich ohne Scheu. Das sog. ‚Social distancing’ ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es handelt sich hierbei um einen reglementierten Kollektiv-Autismus.
    In den Leitmedien wird zur Hatz auf sog. ‚Maskenverweigerer’ geblasen – asoziale Volksschädlinge, die man künftig in einem Internierungslager konzentrieren sollte. Sollte es gestattet sein, sie auf der Straße unter dem Beifall von Gutmenschen zu verprügeln, gar straflos zu töten, wie man Ungeziefer beseitigt …?
    Die Maskenpflicht ist ein Akt der Entwürdigung des menschlichen Antlitzes. Die Maske ist ein Zeichen der Verächtlichkeit und Verhöhnung, in der Geschichte gehörte sie zu den Schandstrafen (Sklaven mußten sie in Eisen tragen). Das verhüllte Gesicht ist seiner Würde beraubt, es bedeutet Gesichtsverlust. Zum Ausdruck des freien Stolzes des Menschen, dessen Gesicht das Antlitz Gottes selbst ist, gehört die offen unverhüllte Miene.
    Brecht das Joch der Tyrannei, brecht die Maskenpflicht entzwei!

    Warnung vor der Corona-Warn-App!
    Zum biologischen tritt nunmehr ein digitaler Virus in Aktion
    Es handelt sich hierbei um einen sog ‚Bundestrojaner‘, also ein Überwachungsprogramm, das im Hintergrund Ihrer Smartphone/ Tablet-Anwendungen unbemerkt Ihre persönlichen Kontaktdaten und auslesen kann. Darüber hinaus hat die Corona-App potentiell unabgefragten Zugriff auf Positionsdaten und Audio- und Kameraanwendungen. Entgegen der Beteuerungen von offizieller Regierungsseite, kann von Unbedenklichkeit nicht die Rede sein. Wer die Ausnutzung maximaler Effizienz der auf Ihren privaten Endgeräten installierten Algorithmen von Seiten der Software-Entwickler (u.a. SAP) in Abrede stellt, macht sich des Betruges am Bürger schuldig. Das ungehinderte Abgreifen von Privatdaten und Kundenprofilen ist übrigens kein bloßer Begleitnutzen der Digital-Konzerne, sondern von lobbygesteuerten Regierungskreisen so beabsichtigt und in Auftrag gegeben worden.
    Nachdem sich in der Praxis herausgestellt hat, daß die Übermittlung nach dem Datenabgriff nur möglich war, wenn die Corona-App gezielt aufgerufen worden ist, wird dessen Funktion gegenwärtig dahingehend überarbeitet, daß diese auch ohne expliziten Aufruf durch den Nutzer, und bei geschlossenen Smartphonebetrieb dennoch im Hintergrund aktiv auf Horchposten bleibt.
    Damit wurde ein weiterer Schritt in Richtung eines digitalisierten Überwachungsstaates unternommen.
    .. Und der wird gegenwärtig massiv ausgebaut: Im Schatten der Fallzahl-Frontberichte vom RKI und der fortdauernden Lockdown-Bedrohung durch die im Machtrausch übergriffigen politischen Eliten, ereignet sich gerade der forcierte Ausbau des 5G-Mobilfunk-Ausbau. Während der Diskussionen um die Corona-Maßnahmen, und wegen der Versammlungsverbote von Demos unbehelligt, soll künftig unhinterfragt das Land mit hochenergetisch elektromagnetischer Feldstrahlung überzogen werden. Einen wirksamen Schutz gegen diesen Strahlenangriff im Hochfrequenzbereich wird es wohl nicht geben, denn im Gigahertzbereich werden Sauerstoffmoleküle in ihrem chemischen Aufbau modifiziert. Bei der Atmung von derart ‚aufgeladenen’ Sauerstoff wird mittelbar die Bindereaktion im Hämoglobin beeinflußt. Es wird daraufhin mit vermehrten Atembeschwerden, je nach Disposition auch häufiger mit Todesfolge, zu rechnen sein. Diese Fälle werden statistisch zu den CoVid-Opfern gerechnet werden (im weiteren Sinne, „an oder mit ..“). Es ist also nicht ganz klar, ob eine vermeintliche oder propagierte „2. Infektionswelle“, mehr gefüchtet oder gewünscht sein wird – eine ‚Corona-Welle’ hilft als bequemer ‚Schuldiger’ in jedem Fall die Folgen der Strahlungswelle zu verschleiern.

    Weisen Sie die aggressiv-politische Impfkampagne zurück: Da mit allen legitimen und illegitimen politischen Mitteln die Durchimpfung der Menschheit mit Lockungen und Drohungen durchgedrückt werden soll, eröffnet sich für den global vernetzten Komplex der Gesundheitsindustrie und Pharmakonzerne ein Milliardengeschäft, bei dem die Gewinne elitär rivatisiert und die Impfrisiken sozialisiert werden. Die Impfpräparate die in Deutschland noch im Zulassungsverfahren stehen, sollen nach der Testung an ‚gesunden’ Probanden (die das ungeachtet der Risiken für ein Lunchpaket freiwillig machen), nunmehr verstärkt an Pfegebedürtigen mit geschwächten Immunssystem (Behinderte, Senioren, Demenzerkrankte, etc.) und Psychiatriepatienten ausprobiert werden. Es ist schwerlich anzunehmen, daß weder die ‚Freiwilligen’ noch gar die Entmündigten zuvor über die Zusammensetzung und die Risiken hinreichend informiert werden. Es handelt sich hier um einen landesweiten Laborfeldversuch an Menschenmaterial um die Rentabilität und Profitabilität von neuartigen Pharmaprodukten am Markt abzuchecken, bei denen man noch an den negativen Folgen mitverdienen kann. Zu den Giftmüllstoffen in klassischen Impfpräperaten werden Gensequenzer verabreicht, die auf der Ebene der körpereigenen Zell-DANN wirksam operieren können (mit Hilfe von nanotechnischen Additiven wird zusätzlich nachhaltig die Umprogrammierung der biologischen Zellproduktivität angestrebt. Derartige durch Impfung applizierte KI-Substanzen sollen künftig im Einflußrahmen von elektromagnetischen Feldern im Mikrowellenbereich auf biologische Prozesse wirksam, etwa durch 5G/6G-Bestrahlung, effizient aktiviert werden können; ebenso wird der Weg zur Entwicklung von ‚smarten’ Genetik-Identifikation von Personen geebnet werden/ GATTACA-Projekt).
    Wenn zwar möglicherweise der impfzwang noch nicht kommt, dann aber wenigstens das große Geschäft mit der massenwirksamen Impfunmündigkeit von Kindern (die von panisch gemachten Eltern zur Impfung gezwungen werden) und alten Leuten, denen als Hochrisikoklientel die natürliche Todeswahrscheinlichkeit mit den künstlichen Todesrisiken verrechnet werden.

    Wer jetzt noch schläft,
    erwacht im Albtraum
    einer
    totalitären Neuen Weltordnung

    Videobeiträge von Ken Jebsen (Joker, Cops und Quarantäne, sog. ‚Flüstervideos‘), Oliver Janich (telegram-Kanal) über die Bedrohung durch den Verlust freiheitlicher Rechtsstaatlichkeit und Robert Stein (nuoviso) über die Normopathie des massenpsychologischen Ausnahmezustandes

    Recherchehinweis unter: http://www.kla.tv => David Icke über Corona; Kommentare von Oliver Janich, Samuel Eckert und Heiko Schrang zur Corona-Demo in Berlin v. 3. Aug.20:
    Aufdeckung der Medien-Lüge Nr.1: GEZ-Medien melden nur 17 Tsd. Teilnehmer, tatsächlich waren es 1,3 Millionen;
    Medien-Lüge Nr.2: daß Dunja Hayali sei mit Ihrem ZDF-Team angegriffen worden, tatsächlich bewegte sich das ZDF frei und ungehindert unter den Demonstranten und zog enttäuscht vorzeitig wieder ab, da sich die erwarteten ‚Nazibilder‘ einfach nicht bestätigen wollten;
    Medien-Lüge Nr. 3: GEZ-Medien melden die Demo-Beendigung am frühen Nachmittag, tatsächlich dauerte sie noch mehrere Stunden mit Genehmigung weiter an;
    Medien-Lüge Nr. 4: es wurde verschwiegen, daß die Polizei die Anlieferung von Trinkwasser für die Anwesenden unterbunden hatte, mit dem Kalkül, daß die Teilnehmer wegen der großen Hitze ohne Getränke vorzeitig aufgeben würden (Abtransport von Hitzschlagopfern)
    Behördenwillkür: wieso müssen bei Demonstrationen für „black-live-matter“ und Antifa-Aufmärschen keine Abstandsregeln und MNS-Maskenpflicht eingehalten werden, bei Corona-Demos aber schon – obwohl für öffentliche Straßen und Plätze keine dieser Auflagen gilt? Wieso werden Demonstranten Atteste zur Maskenbefreiung bei Polizeikontrollen wiederrechtlich abgenommen (jeder Befreiungsnachweis wird im Vorverdacht als‚
    Fälschung‘ behandelt)
    Ausspielen und Verhetzen aller Beteiligten: Erzeugung einer medial aufgeheizten Opponenten-Stimmung und vermeintlich unvereinbaren Meinungen zwischen demonstierenden Bürgern und Polizei- und Kontrollorganen; so als ob nicht dieseits und jenseits der Absperrgatter gleichermaßen Bürger mit unveräußerlichen Grundrechten aufeinander gehetzt werden – ein gewollt politisches Vorgehen der Eliten nach dem Prinzip ‚Teile die Fraktionen und Herrsche über ein zerspaltenes und geschwächtes Volk’. Instrumenatlisierung linksfaschistischer Antifa-Schlagtruppen gegen vermeintlich rechtsdrehende ‚Reichsbürger’ (Motto: meine Oma ist nicht nur eine ‚Umweltsau’, weil sie Pfeife raucht, sondern auch noch ‚kaisertreu’) – Verschiebung der Corona-Thematik in die rhetorischen Lagerkampfecken

    Gegendarstellung zu Einheitsberichtserstattung der GEZ-Leitmedien zur „Querdenken“-Großdemo in Berlin am 29. Aug. 20:
    – entgegen der presseeinheitlich wiederholten Nennung von einigen Zehntausend, haben nicht unter 2 Millionen Teilnehmer aus Daten der Luftraumüberwachung an den Demonstrationen gegen die Corona-Diktatur teilgenommen.
    – die Demonstrationen, u.a. von „Querdenken 711“ gegen die Willkür und Sinnlosigkeit der Corona-Beschränkungen von bürgerlichen Freiheitsrechten verliefen von verschiedenen Organisationen und an weiträumig unterschiedlichen Örtlichkeiten in Berlin durchweg friedlich. Der Vorwurf, daß Abstandsregeln nicht eingehalten worden seien ist im Ansatz der Polizeiverordnungen verlogen, da der Zug der Demonstranten eben durch polizeilich willkürliche Engführungen und Blockaden künstlich verdichtet worden war, mit der unverhohlenen Absicht die gewünscht ‚unschönen Bilder’ von aufgeheizter Stimmung und Regelverstößen zu erhalten. Entgegen dieser Provokationen von Seiten der Stadtverwaltung und Polizei haben sich Abertausende BürgerInnen vorbildlich und diszipliniert verhalten. Die allgemeine Stimmung war sogar gut gelaunt und fröhlich.
    – gespeist von einer tendenziösen Livereportage von BILD, wurde die verkürzte Darstellung einer Beschimpfung durch Passanten als ‚Lügenpresse’ zur regelrechten Medienlüge. Tatsächlich konnte die Reporterin von Belästigungen ungehindert recherchieren, und mit Demonstranten ins Gespräch kommen. Auf Seiten der Demonstranten fehlte jede Aggression. Erst auf die Abqualifizierung derer Gründe (Einschränkung der Bürgerrechte durch undemokratische Corona-Maßnahmen, Einfluß der Pharmakonzerninteressen in der Gesundheitspolitik, Nutzlosigkeit, bzw. Schädlichkeit der Maske gegen Infektionen) als „krude Thesen“, folgten die enttäuschten Gegenrufe. Die Behauptung, die BILD-Reporterin sei bedrängt worden, entspricht nicht der Tatsache der Ereignisse.
    – entgegen der unausgesetzten Hetzkampagne in den Mainstreammedien hat es keinerlei ‚Erstürmung’ des Reichstages durch Reichsbürger gegeben. Tatsächlich gingen einzelne Demonstrationsteilnehmer durch Absperrgatter und betraten die Stufen des Reichstagsgebäudes (ausgestattet mit schwarz-weiß-roten Fahnen und Flip-Flops, und daher als Nazi-Darsteller wenig geeignet; es wurden keine verbotenen Symbole gezeigt, weder Fahnen noch Schuhwerk sind verfassungswidrig, denn es handelt sich um die Farben des Kaiserreichs von 1871; Außerdem besitzen wir gar keine Verfassung, und das GG ist derzeit außer Kraft). Bezeichnenderweise befindet sich über dem Eingang des Reichstages das Motto „Dem Deutschen Volke“, daher kann das Betreten seiner Stufen durch das Deutsche Volk der Würde des Gebäudes auch nicht abträglich sein, sondern seiner Würde vielmehr gerade voll entsprechen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich nicht einmal Polizeikräfte am Gebäudeeingang befunden, die die Aufstellung einer versprengten Gruppe euphorisierter Normalbürger hätten verhindern können. Die martialisch aufgerüsteten Polizisten rückten erst darauf hin mit Pfefferspray gegen die Kleingruppe in T-Shirt und Flipflops vor, und sah sich lediglich von einigen Senioren bedrängt, die in der medialen Darstellung eine ernstzunehmende Gefährdung der Demokratie darstellen würden. Es erhebt sich damit die Frage, wie fragil ist unsere parlamentarische Demokratie wirklich, wenn sie eine Bestätigung der medialen Verzerrung der Sachlage durch eine faktisch oppositionsfreie politisch offiziellen Verlautbarung überhöhen zu glauben muß. Der lockere Ordnungsdienst der drei polizeilichen Hauptakteure bei der ‚Verteidigung der Demokratie’ gegen verirrte Berlin-Touristen in Sommerkluft, rechtfertigte immerhin den Vorschlag zur Verleihung der Bundesverdienstmedaille. Ein solches System muß nicht erst gestürzt werden, es ist bereits irrelevant geworden.

    Nachtarock: nach den verheerenden Folgen für das Land, nicht durch Covid19, sondern verursacht durch die Corona-Maßnahmen, verkündet Jens Spahn in aller Unschuld, daß die Schließung von Kindergärten, Schulen, Kulturstätten, sowie das Besuchsverbot in Altenheimen während der ersten Jahreshälfte garnicht notwendig gewesen wäre (als Gesundheitsminister qualifiziert ihn die Lehre zum Bankkaufmann lediglich insofern, als seinem Bankinstitut durch den Abbruch der Ausbildung wohl der Bankrott erspart geblieben sein mag, dafür sein Wirkungsbereich in folgenschwerer Weise auf die gesamte Volkswirtschaft ausgeweitet worden ist. Wegen der logistischen Probleme bei einer breitangelegten Massentestung der Bevölkerung, werden die Standards bzgl. des ohnehin fagwürdigen Aussagewertes von C-Testungen über das Infektionsgeschehen völlig fallengelassen, und das Schicksal des Landes von der Auswertung von Schnelltests mit Q-Tip-Stäbchen abhängig gemacht. Plötzlich sind auch die epidemischen Virologen um den Drosten der Meinung, daß für die Quarantänezeit eigentlich garnicht zwei Wochen, sondern fünf Tage ausreichend seien – „uppsala“, bundeseinheitliches Schulterzucken über den letzten Zuckungen des darniederliegenden Sozialwesens.
    Mittlerweile hat das Corona-Direktorium, einem elitären Wohlfahrtsausschuß des Schreckens, per Dekret das sog. ‚Infektionsschutz-Gesetz’, bzw. ‚Bevölkerungsschutzgesetz’ (worunter auch die In-Schutzhaftnahme von Corona-Kritikern fällt, das Verbot Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen; Aufhebung der körperlichen Unversehrtheit/ Möglichkeit der Zwangstestung u. –Impfung; Aufhebung des Schutzes der Privatsphäre: Erzwingung des Zutritts von med. Corona-Personal in Privatwohnungen; Hausdurchsuchungen ohne vorherigen Gerichtsbeschluß) erlassen, wonach die Grundrechte für aufgehoben erklärt sind. Es handelt sich um ein Ermächtigungsgesetz das dem Gesinnungsterror einer Diktatur unter Gesundheitsvorwand einen Anstrich der Legitimität unter Ausschluß des Parlamentes erhalten soll. Auf darauf folgende Bürgerproteste wurde mit einem Schießbefehl zum Einsatz von Wasserwerfern und Tränengasgranaten vor dem Reichstag reagiert.

    Schließt Euch JETZT mit an, und entscheidet selbst mit, wie wir künftig leben wollen!

  3. Buchempfehlung: „Das pyramidale Prinzip 2.0“

    Wir sind die Basis einer Pyramide!
    Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines ‚pyramidalen‘ Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem unüberbrückbaren Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Das soziale Nähebedürfnis des Menschen im öffentlichen Raum wird behördlicherseits mit Mißtrauen und Verdacht belegt, die Vereinzelnung im öffentlichen Raum schreitet voran (gemäß dem Gebot der „sozialen Distanz“ in Zeiten der Pandemie-Panik), in dem Maße, wie Gesellschaft sich im virtuellen Raum zum manipulierbaren Schwarmbewußtsein transformiert.
    Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
    Wer sich nicht weiter von den Kulissenprojektionen der Matrix täuschen lassen möchte, dem hebt sich mit dem Buch: „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald, der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem Frommen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer apokalyptischen Deutung (im Sinne einer Offenbarung der Zielrichtung) der Menschheitsgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung – darin liegt zwar eine machtvolle Absicht, jedoch keine Unvermeidlichkeit

  4. Empfehlung Buch-Neuerscheinung: „Ausgesetzt zur Existenz“; Franz Sternbald

    „Nicht einmal Ich Selbst fasse das Ganze Meines Seins!“, bekannte der Kirchenvater Augustinus. Kann ich mir meiner selbst somit nicht mit letzter Gewißheit gewärtig sein, so ist möglicherweise der Eindruck gar einer Vielheit von Ichs in der Welt (und einer in sich geschlossen wahrgenommenen Einheit meines eigenen Ichs) auch nur eine Täuschung in der Befangenheit der Subjektivität unserer Anschauung.
    In der vedischen Philosophie wird, nicht vollkommen abwegig, gerade die Ausschließlichkeit prinzipiell sogar nur eines einzigen Ichs für die Gesamtheit des bewußten Seins behauptet. Es würde sich demgemäß also um ein absolutes Subjekt handeln, das durch seine irisierenden Fluktuationen den Eindruck einer Mannigfaltigkeit von Ichs erst erzeuge.
    Diese Annahme stünde damit in einer gewissen Analogie zu ‚Wheelers Elektron’, von dem gleichfalls behauptet wird, das einzige Elementareilchen im Kosmos zu sein, und lediglich durch das Wellenfeld seiner Schwingungszustände die Materie jeweils an den Knotenstellen maximaler Wahrscheinlichkeiten seines Aufenthaltes aufweise, und somit den Eindruck einer Mannigfaltigkeit erst erzeugen würde (Dabei müßte jedoch ein morphisches Konzept zugrunde gelegt sein, dergestalt, daß jede Information stets auch zu jeder Zeit und an jedem Ort präsent wäre. So ließe sich auch die Korrspondenz in Zustand und Verhalten von verschränkten Elementarteilchen auch auf größere Distanz zueinander erklären.
    Diese Auffassung gründet bereits in der Natur-Philosophie der griechischen Vorsokratiker. Parmenides behauptet gleichfalls die Existenz nur eines einzigen ungeteilten und unbewegten Seins, und jede Wahrnehmung einer Teilbarkeit und Mobilität würde in sich selbst erklärt letztlich sogar zu inneren Widersprüchen führen ..

    *

    „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

  5. Me, Myself and I – Transformationen des Ich

    Buch-Neuerscheinung:

    „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald – BoD-Verlag; D-Norderstedt

    Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.
    Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.
    Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung des Subjekthaften gegen die Zudringlichkeit der Verobjektivierung.
    Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die funktionale Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.

    Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihr ihre souvernäne Urteilsfähigkeit zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!
    „ Was soll nicht alles meine Sache sein …..,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “

    Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

    aber …

    Wer ist eigentlich ICH?
    Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitimierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines
    unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität {J.J. Rousseau, Bekenntnisse}

    Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?
    In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlichkeit seines individuellen Daseins?
    Kierkegaard verstehen .. : “ Das Selbst ist ein Verhältnis, das sich zu sich selbst verhält, oder ist das am Verhältnis, dass das Verhältnis sich zu sich selbst verhält; das Selbst ist nicht das Verhältnis, sondern, dass das Verhältnis sich zu sich selbst verhält “
    Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,
    auf dem Weg von Mir zu Dir

    Von nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen

    *

    „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

    ***

    „Indem es es selbst sein will,
    gründet das Selbst in der Macht, die es gesetzt hat“

  6. Sehr geehre Frau Blank,

    zum Neuen Jahr wollte ich nun endlich meine bewundernde Anerkennung für Ihren Lebensbericht mitteilen. Einmalig und wunderbar geschrieben; ich wollte, ich könnte mich annähernd so ausdrücken in der Reflexion dessen wie man zu dem geworden ist, der man ja immerfort noch werden wird. Bin gleichfalls ein Kind der 70-er (sie waren aber eine bedrückende Zeit für mich ..).
    Mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr, Heil & Segen für Sie, verbleibe ich Ihr stern*
    P.S. übrigens Vielen herzlichen Dank für den Abdruck der Hinweise auf mein Buch „Ausgesetzt zur Existenz“; .. ja, und möchte mich noch inhaltlich vollumfänglich dem obigen Beitrag von ‚KasSandra‘ anschließen!

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