Über mich

Wer schreibt hier eigentlich

Über mich!?

Was sollte ich denn über mich erzählen?

Es ist schwierig sich so vorzustellen, dass es klingt wie ich wirklich bin.
Womit fange ich da an? Na vielleicht mit der Geburt?

Ich bin ein Kind der 70er-Jahre, geboren ziemlich am Ende. Aufgewachsen im elterlichen Haus welches neben einem Fluss in einer mittelgroßen Stadt (der Name ist für die Deutschen unaussprechlich) in Niederschlesien liegt.
Im Sommer spielte ich mit meiner Kindheitsfreundin viel am Fluss. Dort bauten wir Brücken aus Steinen. Im Winter habe ich Katharina Witt „nachgetanzt“, nur ohne Schlittschuhe. Wir bauten Häuser für unsere Schnecken. Wenn jemand ein Gummi aus alten Unterhosen zusammen frickelte freuten wir uns Gummitwist zu spielen. Wir kletterten auf Bäume und übten die Athletik bei einem Steinmetz wo wir auf die Steine sprangen. Wir nahmen Musik aus dem Radio auf Kassetten auf, und übten die Songtexte auswendig wie Hymnen. Und vor allem bewunderten wir die fremde westliche Welt, wo es alles gab, wovon wir nur träumen konnten. Meine Kindheitsfreundin war etwas glücklicher, da ihr Vater in Österreich arbeitete. Sie trug als erste von unserer Straßenbande die Leggins, die Schlittschuhe hatte sie auch und vieles mehr. Sie war die Schönste. Als die Kiwis nach Polen kamen wussten wir nicht, wie wir die essen sollten. Wir sammelten die Bonbon-Papierchen um diese am nächsten Tag in der Schule mit anderen Kindern zu tauschen und um unsere Sammlung zu zeigen. Als Ersatz für ein Sammelalbum mit Klebebildern, da wir keine Paninni kannten.

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich mit meiner Mutter und meinem fünf Jahre älteren Bruder in einer Schlange hintereinander standen um ein Stück Butter zu kaufen. Jeder konnte nur ein Stück Butter kaufen. Wir hatten danach Zuhause ein Fest! Butter! Für den Fiat 125p mussten wir vier Monate warten. Jeden Morgen ist mein Bruder 6 km mit dem Fahrrad (auf dieses haben wir auch ca. 1 Monat lang gewartet) gefahren nur um zu unterschreiben, dass wir noch interessiert sind. Der „Maluch“, so wurde der Fiat bei uns genannt, war Luxus pur, und obwohl wir die Knie bis unter dem Kinn hatten freuten wir uns über die neidischen Blicke der Nachbarn. Meine Kindheit roch nach Tomaten und geschlachteten Hühnern. Tomaten hatten wir im Überfluss, da die elterliche Gärtnerei bekannt war für die Züchtung von Tomaten. Selbstversorger nannten wir uns.

Ich bin mit Verboten und Pflichten groß geworden. Jegliches extra, quasi alles was nicht zum Überleben diente, wurde als unnötig empfunden. Meine Kindheitspflichten haben aus mir einen Menschen mit Bewusstsein gemacht.  Die „Popcorn“ und „Bravo“ Zeitungen, welche ich von meiner Freundin bekam las ich heimlich, und als ich mein Zimmer mit Plakaten von „New Kids on the Block“ tapezierte, bekam mein Vater die Krise seines Lebens, weil die Wand nicht atmen könne! Dann kam Robta co chceta und lernte die Welt der anderen Musik kennen. Ich trug viel zu große Pullis von meinem Vater. Ich besaß eine Jeanshose, die ich mir jedes Mal nach dem Waschen enger nähte, jede Menge selbstgemachter Ketten und Schweinelederschuhe.

An alles Glaubende, mit Gott sprechende und immer nach dem Gott suchende. Diese Eigenschaften sind mir bis heute von meiner Jugend geblieben. Geprägt von Angst vor der Arbeitslosigkeit die grade in meiner Heimat herrschte, wusste ich schon in der Grundschule, dass ich studieren werde, um nicht die Straße kehren zu müssen. In der Ausbildung zur Sekretärin lernte ich was Liebe, Vivisektion, Shakespeare, Fotografie und Schönheit der Berge ist. Und als meine Mutter erfahren hatte, dass ich Pädagogik studieren möchte, kommentierte sie nur: „wer braucht denn so was?“ Ob ich nicht etwas Vernünftiges wie Ökonomie studieren könnte um später als Buchhalterin arbeiten zu können. So wie sie damals. So was Abstraktes wie Pädagogen braucht ihre Welt nicht! Aber ich hatte von Zahlen keine Ahnung, entweder Pädagogik oder gar nichts. Dann gehe ich lieber auf die Straße um sie zu kehren. Im zweiten Semester bekam ich meinen Sohn Milosz. Nach meinem Lieblings Poet genannt. Ich wusste damals noch nicht wie das ist eine Mutter, eine Partnerin bzw. Frau und eine Studentin zu sein. Und überhaupt hatte ich keine Vorstellung von meinem Leben, aber löwenartig war ich schon immer. Breitlachend aber sarkastisch, nicht konsequent, ungeduldig, schlecht kochend, unordentlich so zeigte ich mich als junge Frau. Kurz nach der Geburt von meinem Sohn verlor ich auch meine Kindheitsfreundin, die in der gleichen Zeit wie ich schwanger war. Tatsächlich trotz vieler Hindernisse, schweren privaten Schicksalen, vielen zugedrehten Rücken und keinem Glück in der Liebe widmete ich mich meiner Magisterarbeit (ich wollte auf gar keinem Fall mit kleinem Kind die Straße kehren und ein Putzteufel bin ich auch nicht) und wurde Berufsberaterin und Arbeitsvermittlerin im Fach der Pädagogik.

Meine Arbeit fand ich sofort im Arbeitsamt als Berufsberaterin. Ich liebte und lebte für meine Arbeitslosen, obwohl ich selbst an der Grenze zum Hungertod lebte. Wie das Schicksal so ist, in einem schlimmen und aussichtslosen Moment für mich bekam ich einen leichten Job in Deutschland vermittelt. Jemand suchte 24 Stunden Betreuung für alte Menschen. Das war die Chance zu fliehen weit weg und neu anzufangen. Endlich aufatmen und die westliche Welt aus dem Fernsehen kennenzulernen. Ich wagte mich und kam mit 5 Euro in der Tasche nach Aachen. Ich besaß weder die Adresse der Familie noch den Namen. Und ich sprach kein Deutsch. Von dem ersten Lohn kaufte ich mir eine gebrauchte Fotokamera, ein Kindstraum.

Meine Suche nach Liebe habe ich auch hier in Deutschland nicht aufgegeben und ich musste nicht weit weg suchen. Ich lernte einen typisch Deutsch aussehenden, fast ausgehungerten, zukunftslosen Nachbarn kennen, den ich ein halbes Jahr später trotzt Familienspekulationen, trotzt mehreren gestellten Beinen, trotz Ungewissheit und ohne Nichts unter 20 Zeugen heiratete. Ihm habe ich mit der Liebe zur Fotografie und Bergen angesteckt. Der erste Mensch der an mich glaubte und mich liebte so wie ich bin. Er zeigte mir eine Welt wo es Snickers zu besonderen Anlässen oder einfach auch mal so gibt. Wir hatten uns, meinen Sohn, einen Hund, paar Teller, zwei Töpfe und viel Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Unser erster Umzug fand mit einem Bollerwagen statt. Dank ihm wurde ich auch zur leidenschaftlichen Sammlerin.

In der Ausbildung zur Altenpflegerin lernte ich erstmal wie die Deutschen so ticken und ich staunte, dass es auch hier Armut gibt, aber hauptsächlich lernte ich die deutsche Sprache. Da ich mich selbst so schlecht angeleitet fühlte absolvierte ich ein Jahr nach meiner Ausbildung die Weiterbildung zur Praxisanleiterin. Die Dankbarkeit der alten Menschen, die guten Worte, trotz Krankheit, trotz Schmerzen und Gebrechlichkeit füllten mein Leben bis zur Erschöpfung. Die hochmotivierten Auszubildenden gaben mir dem Mut in eine Schule zu Unterrichten um mich dort zu verwirklichen. Und dort bin ich jetzt..

Aus einer leidenschaftlichen Hunne ( Eudoxia) bin ich leidenschaftliche Aktivistin (obwohl ich selbst das Wort Aktivist nicht adäquat finde) geworden. Ich versuche meine Welt zu verstehen, mit Natur mich arrangieren und alles was mich stutzig macht, hinterfragen. Ich schaue schon seit längeren kein TV mehr, ich züchte mir jetzt selbst meine Tomaten und begrenze meine angeblichen Bedürfnisse nach dies oder jenes ( leider noch mit nicht befriedigenden Ergebnissen) .

Heute immer noch untalentiert aber lautsingend, vor allem die Geschreimusik!
Heute immer noch mit dem Nachbarn verheiratet, mittlerweile bin ich Mutter der Drachen (4 Yorkshire-Terrier Mischlinge).

Ich träume mein Leben lang und lebe für meine Träume.

7 Antworten auf „Über mich“

  1. Wenn ich dich nicht persönlich kennen würde, würde ich sagen Wow 👍 was für eine Powerfrau. Ja das bist du!! Du lebst um des Lebenswillen, sowie eine Pflanze zwischen Pflastersteinen findest du immer in jeder Lebenslage einen Weg um dich auszurichten und zu strahlen. Bring deine Lebensfreude in die Welt, begeistere die Menschen mit deinem Wesen, sowie es bei mir geschehen ist. Werde diesen Abend nie vergessen, Bauchschmerzen, Kieferschmerzen vor lachen 😂 aber mein Herz ♥ hüpfte vor Freude und Lebendigkeit. Bleib so wie du bist und träume dir die Welt!

  2. Empfehlung Buch-Neuerscheinung: „Ausgesetzt zur Existenz“; Franz Sternbald

    „Nicht einmal Ich Selbst fasse das Ganze Meines Seins!“, bekannte der Kirchenvater Augustinus. Kann ich mir meiner selbst somit nicht mit letzter Gewißheit gewärtig sein, so ist möglicherweise der Eindruck gar einer Vielheit von Ichs in der Welt (und einer in sich geschlossen wahrgenommenen Einheit meines eigenen Ichs) auch nur eine Täuschung in der Befangenheit der Subjektivität unserer Anschauung.
    In der vedischen Philosophie wird, nicht vollkommen abwegig, gerade die Ausschließlichkeit prinzipiell sogar nur eines einzigen Ichs für die Gesamtheit des bewußten Seins behauptet. Es würde sich demgemäß also um ein absolutes Subjekt handeln, das durch seine irisierenden Fluktuationen den Eindruck einer Mannigfaltigkeit von Ichs erst erzeuge.
    Diese Annahme stünde damit in einer gewissen Analogie zu ‚Wheelers Elektron’, von dem gleichfalls behauptet wird, das einzige Elementareilchen im Kosmos zu sein, und lediglich durch das Wellenfeld seiner Schwingungszustände die Materie jeweils an den Knotenstellen maximaler Wahrscheinlichkeiten seines Aufenthaltes aufweise, und somit den Eindruck einer Mannigfaltigkeit erst erzeugen würde (Dabei müßte jedoch ein morphisches Konzept zugrunde gelegt sein, dergestalt, daß jede Information stets auch zu jeder Zeit und an jedem Ort präsent wäre. So ließe sich auch die Korrspondenz in Zustand und Verhalten von verschränkten Elementarteilchen auch auf größere Distanz zueinander erklären.
    Diese Auffassung gründet bereits in der Natur-Philosophie der griechischen Vorsokratiker. Parmenides behauptet gleichfalls die Existenz nur eines einzigen ungeteilten und unbewegten Seins, und jede Wahrnehmung einer Teilbarkeit und Mobilität würde in sich selbst erklärt letztlich sogar zu inneren Widersprüchen führen ..

    *

    „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

  3. Me, Myself and I – Transformationen des Ich

    Buch-Neuerscheinung:

    „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald – BoD-Verlag; D-Norderstedt

    Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.
    Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.
    Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung des Subjekthaften gegen die Zudringlichkeit der Verobjektivierung.
    Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die funktionale Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.

    Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihr ihre souvernäne Urteilsfähigkeit zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!
    „ Was soll nicht alles meine Sache sein …..,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “

    Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

    aber …

    Wer ist eigentlich ICH?
    Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitimierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines
    unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität {J.J. Rousseau, Bekenntnisse}

    Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?
    In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlichkeit seines individuellen Daseins?
    Kierkegaard verstehen .. : “ Das Selbst ist ein Verhältnis, das sich zu sich selbst verhält, oder ist das am Verhältnis, dass das Verhältnis sich zu sich selbst verhält; das Selbst ist nicht das Verhältnis, sondern, dass das Verhältnis sich zu sich selbst verhält “
    Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,
    auf dem Weg von Mir zu Dir

    Von nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen

    *

    „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

    ***

    „Indem es es selbst sein will,
    gründet das Selbst in der Macht, die es gesetzt hat“

  4. Sehr geehre Frau Blank,

    zum Neuen Jahr wollte ich nun endlich meine bewundernde Anerkennung für Ihren Lebensbericht mitteilen. Einmalig und wunderbar geschrieben; ich wollte, ich könnte mich annähernd so ausdrücken in der Reflexion dessen wie man zu dem geworden ist, der man ja immerfort noch werden wird. Bin gleichfalls ein Kind der 70-er (sie waren aber eine bedrückende Zeit für mich ..).
    Mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr, Heil & Segen für Sie, verbleibe ich Ihr stern*
    P.S. übrigens Vielen herzlichen Dank für den Abdruck der Hinweise auf mein Buch „Ausgesetzt zur Existenz“; .. ja, und möchte mich noch inhaltlich vollumfänglich dem obigen Beitrag von ‚KasSandra‘ anschließen!

  5. Verdacht auf Krebs und Mißbildungen nach gentechnischer Covid-Impfung

    Steht uns mit den unkalkulierbaren Folgen der genetischen Corona-Impfung eine neue Contergan-Affäre ins Haus?

    Im Unterschied zu herkömmlichen ‚klassischen’ Impfpräparaten, die gewissermaßen eine kontrollierte Vergiftung des Menschen zur Provokation einer körpereigenen Immunreaktion darstellen, zielt das grundlegend neue Konzept eines RNA-Impstoffes unmittelbar auf den genetischen Bauplan im Kern der Körperzellen ab. Um dieses zu ermöglichen, werden dem Impfcocktail neben den üblichen Kampfstoffen, labortechnisch hergestellte RNA-Gensequenzen zugesetzt.
    Ein Auszug aus dem Gift-Cocktail, den die Impfstoffe aus den modernen industriellen Alchemie-Laboren beinhalten: Aluminiumhydroxid, Glyko-Äther, Formol ,Butylphosphate, Phenoxy-Ethanol, Quecksilber, metallische Nanopartikel, Breitbandantibiotika, Krebszellen aus Hamster-Eierstöcken, Kälberserum und Schweine-Gelatine
    Dazu treten nun nanotechnisch hergestellte Lipide. Deren Aufgabe besteht darin, die ursprünglich sinnvolle Filter- und Abwehrfunktion der Zellmembranen zu unterlaufen, um dem gentechnischen RNA-Impfstoff einen ungehinderten Zugriff auf den Zellkern zu ermöglichen. Welche Körperzellen nun genau davon betroffen sein können, kann weder geplant noch reguliert werden. Künstlich produzierte Genschnipsel agieren somit unkontrollierbar im genetischen Stoffwechsel des Körpers auf molekularer Ebene, so daß jede Hoffnung mancher Heilpraktiker auf die evtl. Möglichkeit einer sog. „Ausleitung“ von Giftstoffen aus dem Körper vergebens ist. Es handelt sich hier nicht um irgendeinen einen makrobiologischen Stoffwechsel (wie beim Umsatz von Nahrung), sondern um eine direkte Attacke auf molekularbiologischer Ebene!
    Wir werden es somit künftig nicht etwa nur hier und da mit schmerzenden Einstichstellen, sondern mit der Verabreichung von potentiell cancerogenen und teratogenen Substanzen im CoVid-Impfpräparat zu tun haben., über deren mittelfristige Auswirkungen wir in der Beobachtung über wenigstens einige Monaten bis Jahren Erkenntnisse erhalten (wenn solche überhaupt der Öffentlichkeit ehrlich offengelegt würden).
    Nach dem Einschleusen der gentechnisch aufbereiteten viraler RNA-Sequenzen, beginnen die Körperzellen mit der Umsetzung des ‚Auftrages’ fortan Virusbestandteile zu produzieren, als wenn es regulär körpereigene Organellen wären. Somit wird gewissermaßen eine biologische Chimäre zwischen Mensch und Virus quasi als neuaritge Kreatur geschaffen. Kommt es dabei zu übersteuerten Antikörperreaktionen, folgt hierauf zugleich eine Autoimmunabwehr, die sich gegen die körpereigenen Zellen richtet, die ja Viren generieren, und zwar überall im Körper. Bei der Konfrontation mit natürlichen Erregern aus der Umwelt, kann daraus eine kaskadierende Exzeßreaktion (sog. Zytokinsturm) der Immunabwehr kommen, die sich gegen ihren eigenen Organismus wendet (der ja nun gleichfalls regulär Virenbausteine liefert), und schließlich zum totalen Organversagen führt. Da nicht vorhersagbar ist, auf welcher Organebene jeweils dieser Angriff stattfinden wird, ist eine gezielte nedizinische Prävention nicht möglich. In den einschlägigen Fall-Statistiken wird der Eintrag dann wohl als Corona-Todesfall verbucht werden.
    Von den langfristigen Folgen der teratogenen Wirkung des RNA-Impfstoffes, z.B. Krebs- und Mißbildungen, wird wohl überhaupt erst eine kommende Generation die Folgen zu tragen haben. Frauen, die eine Schwangerschaft künftig planen möchten, Männer, die eine verantwortliche Vaterschaft in Betracht ziehen, ist deshalb von der Verabreichung dieses gentechnischen CoVid-Kampfstoffes dringend abzuraten.
    Wer aus schulmedizynischer Ignoranz, getrieben vom Machbarkeitswahn, aus bloßem geschäftlichen Kalkül, oder von politischer Profilierungssucht motiviert, in einer derart aggressiv unverantwortlichen Weise die Propagandamaschinerie zur Impfkampagne antreibt, oder gar mit einem Impfzwang die Aberkennung des Selbstverfügungsrechtes des Menschen über seine körperliche Unversehrtheit bestimmt, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das gegenseitige Ausspielen von bürgerlich freiheitlichen Rechten, die Ausrufen von Corona als eine pandemischen Krankheit quasi ohne andere Symptome als jede saisonale Grippe, und das Aufhetzen von unkritischen oder schlecht informierten Menschen gegen jede berechtigte Skepsis, ist perfide und sogar verfassungswidrig.
    Entgegen der politischen Verlautbarungen schützt eine Impfung definitiv Niemanden vor einer Übertragung(!) von Grippeviren. Darüberhinaus wird vom unmündig gehaltenen Bürger die unhinterfragte Akzeptanz von Labormixturen gefordert, über deren Folgeschäden keinerlei langfristige Forschungsergebnisse vorliegen, und deren voreiliger Vertrieb nur dem kurzfristigen Profit der Pharmakonzerne nützen. Die Äußerungen einer Ethikkommission bzgl. der ‚Unbedenklichkeit’ eines Impfzwanges, ist erwartbar, da eben dort die Lobbyisten ihre Vertreter ins Gremium berufen haben, die sich wiederum auf Gefälligkeitsgutachten der Pharmaindustrie stützen.
    Der Umbau unserer Gesellschaft in einen panikinduzierten Schwarm-Sozialismus („.. passen Sie aufeinander auf, ob sich Ihr Nachbar vielleicht radikalisiert hat, weil er Zweifel an der Sinnfälligkeit der überzogenen C-Maßnahmen hat; melden Sie Maskensünder; bleiben Sie zuhause, checken Sie mit der Warn-App ob sich jedmand in Ihrer Nähe befindet; fassen Sie bloß keinen Menschen an; ermahnen Sie Ihre Großeltern, auf allen Wegen den Maulkorb zu tragen, obwohl sie kaum Luft kriegen; schwören Sie ihre Kinder auf die Hölle des Gesinnungsterror im Gewand der Gesundheitssorge ein“)
    Schluß damit – Social Distancing ist menschenrechtswidrig! Die Corona-Maßnahmen schaden mehr als das Virus selbst
    Brecht das Joch der Tyrannei, brecht die Maskenpflicht entzwei! Der Maulkorbzwang richtet gerade beim zwischenmenschlichen Austausch, in sozialpsychologischer Betreuung, Pädagogik, Altenpflege, überall dort, wo es auf erkennbare Mimik und deutliche Artikulation ankommt, die allerschlimmsten Verwüstungen an. Das Vertrauen in eine unverstellte Mitmenschlichkeit wird nachhaltig zerstört, zwischen uns und unserem Nächsten wird ein grundstürzendes Mißtrauen gesetzt (mit den furchtbaren Begriffen vom ‚Superspreader’, dem Mitmensch als Virenschleuder, etc.). Aus Furcht vor unserer Verletzlichkeit (die stets politisch instrumentalisierte ‚Vullnerabilität’, werden wir schließlich unfähig zu leben, und anzuerkennen, daß Leben immer auch risikobehaftet ist, und schließlich schicksalhaft nun einmal endlich ist. Ein alter Mensch ist ganz natürlich gesundheitlich anfälliger, aber ihn deshalb vom lebendigen Umgang (auch mit seinen Risiken) vollkommen auszuschließen, bedeutet, ihm eine definitive Lebensunfähigkeit ins Bewußtsein zu prägen, ihn zum lästigen Sorge-Objekt zu degradieren, von dem man sich besser durch eine Vollmaskierung und ‚Astronautenanzug’ distanziert. „Weil uns der Himmel auf den Kopf fallen könnte, sollten wir nun alle den Bauhelm besser auch in der Straßenbahn tragen“. Der Mensch geht am diesem Grundvertrauensverlust zugrunde, das Virus begleitet den Prozeß den Abbau der vitalen Resilienz eigentlich nur noch. Die Widerstandskräfte lassen in der Folge in dem Maße nach, mit dem der Lebenswille nachläßt, weil man vom Leben durch die ‚Schutzmaßnahmen’ abgeschlossen worden ist.
    Die Prägungen der Gesellschaft auf eine totalitäre Neue Weltordnung (sog. ‚Neue Normalität’) erfolgt mittels Konditionierung durch symbolische Unterwerfungsgesten (z.B Maulkorbzwang Reglementierung der alltäglichsten und persönlichsten Verrichtungen, Anpassungsdruck bis zur Gleichschaltung sämtlicher Lebensäußerungen), unter der verlogenen Berufung auf eine moralische Pflicht zur ‚Solidarität’ (propagiert ausgerechnet durch eine unmoralische und antisoziale Macht-Elite)
    Eine Impfung schützt nachweislich Niemanden vor der Übertragung(!) von Grippeviren, birgt aber mittelbar und langfristig unkalkulierbare Risiken für den Geimpften!
    Daher ein entschiedenes Nein zum Impfzwang mit gentechnischen RNA-Impfstoffen!

  6. Hallo Marzena!

    Ich habe soeben Deinen Text „Über mich“ gelesen 🙂 Ich hätte Dein Nachbar sein können. Sehr schön geschrieben, ich fühlte mich direkt in meine Kindheit versetzt. Wir 4 Blagen sind auch relativ kurz gehalten worden; als z.B. im Winter „alle“ mit Gleitschuhen (Billigvariante von Schlittschuhen) auftauchten, tauchte meine Schwester mit Rollschuhen mit von Vater untermontierten zurechtgeschnittenen Konservendosenblechen auf 🙂 Ach, was war das eine geile Zeit; viel schöner, als wenn man alles gehabt hätte.
    Heutzutage dürfen ja Kinder einfach so Dinge aus dem Kühlschrank holen….

    Bin noch immer im Süden von Brasilien. Ich hoffe, Euch in Aachen geht es allen gut.

    Ich stöber‘ jetzt mal weiter auf Deiner Seite … 🙂

    Man sieht sich! Gruss Heiner

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