Sorgloses Hundeleben

In den meisten Häusern sind Hunde wie Familienmitglieder behandelt. Was wünschen wir am häufigsten für unsere Haushaltsmitglieder?

Natürlich – dass sie glücklich sind bei und uns auch glücklich machen ! Wir haben das gleiche Ziel, wenn es um unsere vierbeinigen Freunde geht. Haben Sie sich jemals gefragt, was einen Hund glücklich macht? Welche Faktoren beeinflussen dies, was jeder Hund wirklich braucht, um glücklich zu sein und wie zeigt es es?

Sorgloses Hundeleben
Glückliche Malena
Kicia
Meine Prinzessin

Dank meinen Hunden ist mein Leben bunter, lauter, unaufgeräumter aufregender und spielerischer als ich es mir je hätte wünschen können. Ohne deren DA SEIN würde ich weder drei Mal am Tag das Haus verlassen, noch wahllos Kuscheltiere durch die Gegend schleudern, um sie nach Paar Tagen wieder ausstopfen und zusammen nähen zu dürfen . Sie sind meine beste Freunde, Spaziergangs Partner, Beschützer, Wärmehalter, meine Sofabesitzer und die besten Kochasisstenten, bzw. Vorkoster. Sie brauchen gar nichts zu machen, einfach nur DA SEIN. Das reicht, sie erwarten auch nicht viel von mir, als paar Kuscheleinheiten am Tag, einen Napf voller Leckereien und einen Gassi voller Abenteuer, und meine Decke und Kopfkissen brauchen sie auch. 😉

Mein Baby Gimli

Schmusemomente bringen Glück

Sie sind lustig, manchmal frech, aber meistens liebevoll und manchmal auch spielen sie vollkommen verrückt. Die Momente mit  meine Yorkis-Mischlinge Bande sind so schön, dass ich sie der ganzen Welt zeigen möchte.

Kicia – unsere jüngste in der Yorkisbande

Kuscheln und Streicheln machen mich glücklich. Diese Momente sind auch unheimlich wichtig für die Verbindung zwischen Mensch und die Vierbeiner. Wenn wir kuscheln, schaffen wir körperliche Nähe und damit Zuneigung, Geborgenheit und Vertrauen, ich liebe es in den zutraulichen Augen zu schauen.

Meine Herzbegleiter

Hundeglück

Wofür hat der Gott uns den Hund geschenkt?

Es reicht nur , dass er da ist!

Damit er uns beschützt, damit er uns jeden Tag im Gesicht ein Lächeln zaubert, damit er nie aufhört uns zu lieben, damit er immer sich für uns verantwortlich fühlt, damit er uns den Platz auf der Couch weg nimmt, und das Kopfkissen im Bett auch für sich beansprucht, natürlich auch dafür, dass wir im Bett mit ihm warm haben und nicht atmen können wenn er auf uns liegt, damit er die Katzen und die Vögeln aus dem Garten jagen kann, damit wir aus dem Haus raus kommen, bei jedem Wind und Wetter, um danach die Pfoten Abdrücke auf dem Boden zu hinterlassen, damit er uns fordert zum alten Spiel auf, damit er mit seinen treuen Augen immer schafft ein Leckerli zu bekommen, damit er auch vielleicht als Kindersatz dienen kann, und obwohl er so eigentlich nichts kann, macht er doch ja ziemlich alles für uns. Es reicht nur , dass er da ist!

Meine Herzbegleiter

Ohne wedelnder Rute und leuchtenden Augen, ohne glänzenden Fell, wäre das Leben nicht erfüllt, nicht vollständig, nicht ganz!

Hundeliebe
unsere Schmusemomente



Meine Glücksmomente

und wenn mir schlecht geht, und wenn meine Welt zusammenbricht, und wenn ich denke, es geht nicht mehr weiter, und wenn ich denke, das war’s dann….. dann schaue ich in die Augen des Hundes und erlebe meine Glücksmomente, meine Welt wird heil und ich weiss warum ich so bin wie ich bin.. und das ist auch gut so…

Mein Hundeglück

Mein ganzes Leben begleiten mich die Tiere. Ich bin ein Naturmensch, eine Tierliebhaberin.

Meine Hündin Malena hat vor ein Paar Wochen uns ein Glück, ein Leben geschenkt (eigentlich vier Hundeleben). Ich genieße die Momente und bewundere die sorglosen, winzigen, flauschigen und ständig hungrigen Puppy’s.

Malena mit ihren Babys

„Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt.“

Arthur Schopenhauer